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In den unlängst von uns gebrachten
Schilderungen der deutschen Ruhmeshalle, in welche das alte Zeughaus zu
Berlin umgewandelt worden ist, geschah bereits der Malerei Erwähnung,
welche durch Professor Geselschap in der Kuppel, wie in den Schildbogen
und Zwickeln, auf denen diese aufliegt, ausgeführt werden und zum
Teil bereits vollendet sind. Wir sehen uns gegenwärtig zuerst vor
allen andern Blättern in der Lage, unsren Lesern einige Partien aus
diesen symbolischen Gemälden in kleinen durch Lichtdruck hergestellten
Nachbildungen zu übergeben. Sie werden denen darunter, die nicht
Gelegenheit haben, die Originalgemälde selbst zu sehen, wenigstens
eine Vorstellung von deren Art und dem Stil geben, worin jener außerordentliche
Künstler seine Aufgabe gelöst, seine Gedanken und Anschauungen
malerisch verkörpert hat.
Der Hauptteil der Kuppelwölbung ist
durch eine ringförmige Frieskomposition zwischen ornamentalen Umrahmungen
ausgefüllt. Es ist ein Zug von schwebenden Gestalten, auf Goldgrund
gemalt. Leider entbehrt der letztere, dank der Stellung dieser Kuppelhöhlung
zu dem Oberlichtfenster, des metallischen Glanzes und wirkt mehr wie ein
stumpfgelber Farbenton. Während die vier großen historischen
Gemälde auf den unteren Wänden der Halle bedeutende entscheidungsvolle
Momente der preußischen Geschichte ganz realistisch und möglichst
ihrer wirklichen Erscheinungsform entsprechend schildern, sind diese Geselschapschen
Malereien ausschließlich symbolischen Charakters. In jener ringförmigen
Frieskomposition werden beide Seiten oder Wirkungen des Krieges, der Glanz
und Ruhm des Siegers und das düstere Geschick der Besiegten, Epos
und Trauerspiel des Krieges, in großen idealen Zügen ergreifend
veranschaulicht.

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Wir schlugen Feuer in deinen Helm,
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Nun bringen wir dir, o Vaterland,
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Wir warfen dich nieder mit sausendem Speere
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Die Räuberadler der stolzen Feinde
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Du höhnischer Erbfeind, prahlender Schelm,
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Und nehmen wieder den Pflug zur Hand,
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Zerbrochen liegt deine prunkende Wehre.
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Als Bürger wieder der Bürgergemeinde.
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Die Scharten in unsrem alten Schild,
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So lang unsre Tuba in Not und Gefahr
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Wir wetzten sie aus mit schneidigen Klingen,
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Aufbietet die Bürgerlegionen,
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Als unsre Schlachtenadler wild
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So lange wird unsres Reiches Aar
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Den Fittich spreizten auf Sturmesschwingen.
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Als Weltgebieter gewaltig thronen.
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Es schweben Stunden herab zur Erde
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In der schleppenden Zeit eintöniger Qual,
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Wo durch finstres Chaos ein mächtiges Werde
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Dem Licht zujauchzt wie beim Schöpfungsstrahl.
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Da spricht die verschleierte Weltgeschichte,
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Die stumme Sphinx, mit Sehermund
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Andächtig lauschend dem Weltgerichte,
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Wird uns die sittliche Ordnung kund.
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Zur Dichtung wird das nüchterne Leben
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Und Wunden geschehn vor des Zweifels Spott,
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Pfingstzugen das kälteste Herz durchbeben:
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Es lebt der alte, es lebt ein Gott.
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So rauschen sie hin auf Seraphschwingen,
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Es tönt die Lyra der Poesie
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O Vaterland, soll sie verklingen?
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Vergesse die Genien-Stunden nie!
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Der Eingangstür gegenüber beginnt
und schließt die Komposition. Dort schwebt als Zugführerin
der einen Hälfte die erhabene Gestalt des Epos, die Posaune in der
Linken tragend, den aufspringenden Löwen zur Seite, voran einer Gruppen
von Tuben, Hörner und Posaunen blasenden Kriegern, dem Vortrab des
triumphierenden Imperators. Ein hoch bäumendes Viergespann feuriger
Rosse, welchem der Wasserträger des Siegers zur Seite schwebt, zieht
dessen Quadriga. Neben seinem Wagenlenker steht darin die herrliche Heldengestalt
auf das lange Szepter gestüzt, in der rechten den Helm tragend, das
kühn geschnittene Antlitz zurückgewendet zu der ihm nachschwebenden
Viktoria, welche den Lorbeerkranz auf sein krauses Haupthaar senkt. Dieser
Gruppe folgt ein Trupp von Kriegern. Sie tragen einen mit Trophäen
belasteten Schild und eroberte Feldzeichen und grüßen jauchzend
ihren Heldenführer.
Zwei holde weibliche Genien schweben zunächst
daher. Die eine singt zum Saitenspiel der Harfe in ihren Händen das
Lied zu des Siegers Ruhm. Die andre streut Blumen und Lorbeerzweige aus
den Wolken zur Erde herab. Diese wendet das liebliche, lorbeerumkränzte
Antlitz über die Schulter zurück zu der heranbrausenden Gruppe
von Kriegern hoch zu Roß, in deren Mitte eine Bellona daher sprengt,
in der vorgestreckten Hand wie jene Viktoria den Siegekranz für den
Imperator schwingend. Diese Reitergruppe schließt als Nachhut gleichsam
diese epische Hälfte des ganzen Zuges. Der andern vorauf schwebt
die Muse der Geschichte in der Gestalt eines ernsten, hoheitsvollen Weibes,
Tafel und Griffel in der rechten, mit der Linken den Schleier ihres mit
dem Eichenkranz geschmückten Hauptes zurückschlagend, Antlitz
und Blick nach rückwärts gewendet, feierlich daher, zu ihrer
Seite der alte Gott der Zeiten, ein geflügelter Greis, das Rad vorwärts
wälzend, das keinen Stillstand kennt. Was diese Muse schaut, ist
die Tragödie des Sturzes und Unterganges stolzer Herrschermacht.
Auch hier folgt, von bäumenden Viergespann gezogen, ein Wagen daher.
Aber in ihm sitzt ein greiser König und an ihm geschmiegt sein Weib
von Schmerz überwältigt, in sich zusammengesunken. Über
ihnen schwebt der Dämon der Rache und bricht den Stab des Gerichts
über den Haupt des Gestürzten. Das Urteil ist gefällt und
der Spruch des Schicksals vollzogen. Ein zur Seite schwebendes junges
Weib, die Verkörperung der treue, hält sich am Rande des Wagens
und küßt erfuchrtsvoll die mit der Rechten ergriffene Hand
des unglücklichen entthronten Herrschers.
Eine Mutter, den Säugling auf den
Arm, an deren Gewand sich angstvoll jammernd ihr größerer nackter
Knabe hält, stellt in sich das Elend dar, welches der männermordende
Krieg und die Niederlage über die Frauen und Mütter des Reiches
gebracht hat. Weherufend reckt sie Hand und Arm gegen das Königspaar
aus. Über ihr schwebt fraßgierig ein Geier. Gefangene, Gefesselte,
meist afrikanische barbarische Typen, mit düsteren schmerzerfüllten
Mienen, schweben hinter dieser Gruppe dem Wagen nach. Im Vordergrund aber
kommt die Gestalt der tragischen Muse, die Maske in der Rechten, den Dolch
in der Linken, volldüstere Majestät und erhabener Ruhe in der
Bewegung auf den Wolken daher.
Unmittelbar daran schließt sich die
Gruppe: noch zwei von jenen gefangenen Barbaren sehen wir darauf; römische
Krieger, teils halb nackte Gestalten voll Kraft und Mark, schweben heran,
an starken Seilen ein Gefährt nach sich ziehend, welches annähernd
die Gestalt eines Schiffbugs zeigt. Es trägt einen sieghaften Seehelden.
Das Ruder in der Rechten hält er wie eine Waffe über der Schulter;
in der Linken eine Statuette des Poseidon. Seinem Wagen nach schwebt eine
Gruppe Nereiden. Sie schließt den Zug und damit den Ring der ganzen
Frieskomposition. Ich kenne keine Schöpfung moderner Monumentalmalerei,
welche diese an Größe des Stils und zugleich an blühender
Schönheit überträfe. Alle diese symbolischen Wesen zeugen
wohl über das menschliche hinaus gesteigerte Formen, einen idealen
Schwung der Linien; aber es sind dennoch keine fleisch- und blutlosen
Schatten, wie die Mehrzahl der von unsren älteren deutschen idealistischen
Kartonzeichnern gebildeten. Diese hier sind von warmem Leben durchpulst
und offenbaren in jedem Teil ihrer prachtvollen Leiber ihres Malers gründliches
Studium der Natur, seine innige Vertrautheit mit ihr, seine begeisterte
Liebe für sie.
Auch sind sie nicht als
Konturen oder oder grauschattierte Zeichnungen gedacht, die dann koloriert
wurden, sondern von Haus aus in farbiger Erscheinung der Phantasie des
Malers aufgegangen. Die ruhige Harmonie des wohl abgestimmten Tones entspricht
der sich in schönen Rhythmus bewegenden, wohlabgewogenen linearen
Kompositionen und Gruppierung. Die symbolischen Einzelgestalten in den
kreisrunden Feldern auf den Zwickeln der, die Kuppel in den vier Ecken
stürzenden, Wölbungen sind gleichfalls farbig gedacht.
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In dieses Lebens wirrsaltoller Brandung
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Ein Leuchtturm strahlt, vor jedem Sturm gefeit
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Dort in der Weisheit Seherin-Gewandung
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Thront wahrheitspendend die Gerechtigkeit.
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Das Richterschwert in ihrer sichern Rechten,
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In ehrner Wage messend, was geschehn
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Die unter ihrem Weiheblicke fechten,
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Die siegen stets, auch wenn sie untergehn.
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Das, was in ihnen verkörpert wird,
sind jene Tugenden, welche man immer als die ersten und wichtigsten jedes
Regenten erklärte: die Gerechtigkeit, die Stärke (oder Tapferkeit),
die Mäßigung und die Weisheit. Es sind Gestalten desselben
Stils, wie die jenes Frieses: einfach, groß, ruhe- und hoheitsvoll,
von übermenschlich mächtigem Gliederbau, aber weder hart noch
plump, sondern in all ihrer Mächtigkeit der weiblichen Anmut keineswegs
entbehrend. Jeder von ihnen ist ein nackter Knabe, beigesellt, welcher
dem Bilde der sitzenden Einzelgestalt jene Fülle und Anrundung gibt,
die durch den Kreisform der Felder bedingt und erfordert wird. Die Gerechtigkeit
ist thronend dargestellt, die Waage in der etwas erhobenen Linken, in
der Rechten das drohende Schwert des Gerichts mit aufrecht gerichteter
Klinge haltend. Auf stolzem Halfe sitzt der edle, von einem turbanähnlichen
Tuch umwundene Kopf, dessen Augen, ohne den Ausdruck irgend eines leidenschaftlichen
Empfindens, ernst und ruhig auf die Blätter des aufgeschlagenen Gesetzbuchs
zu blicken scheinen, welches ein, neben der Göttin rechtem Schenkel
aus den Wolken aufragender, bis über die Hüften hinab nackter,
Genienknabe ihr entgegenhält.
Die Stärke wird repräsentiert
durch eine einer römischen Minerva oder Bellona sehr ähnliche,
gedrungene Frauengestalt. Das behelmte schöne Haupt hat sie gegen
die rechte Schulter hin gewendet und blickt scharfen Auges wachsam und
entschlossen nach jener Seite hin, als on sie nach Feinden ausspäht,
die sich ihn nahen wollten. Über den Panzer, dessen Schulterstücke
aus Löwenköpfen gebildet sind, ist ein, in prächtigen Motiven
drapierter, Mantel geschlagen, welcher den abwärts gehaltenen kraftvollen
Arm freiläßt. Dessen Hand hat den Griff des mit der Spitze
gegen den Boden gekehrten Schwertes umfaßt. Die Linke hält
einen laubigen Eichenast wie eine Waffe über die Schulter gelegt.
Auf dem linken Schenkel, der durch das
Auftreten dieses Fußes auf eine höhere Thronstufe höher
gerückt ist, sehnt mit beiden Armen, angeschmiegt an Seite und Brust
der Göttin, Kopf und Blick in gleicher Richtung wie der ihrige gewendet,
ein nackter Knabe, von so kraftschwellenden Formen wie ein Herakles im
Kindesalter. Der Gestalt der Mäßigung hat der Maler das Attribut
belassen, durch dessen Beigabe die bildende Kunst von altersher das Wesen
und die Wirkung dieser Tugend zu charakterisieren pflegte: Zügel
und Gebiß. Sie hält dieselben in der etwas erhobenen Linken,
während ihre Rechte auf dem Oberrand der neben ihr stehenden, mit
einem Plan bezeichneten Tafel ruht. Ein nackter Knabe kniet neben ihr,
lehnt an dem über den rechten Schenkel geschlagenen linken der sitzenden
Gestalt, und blickt sprechend zu ihrem ernsten Antlitz auf, indem er mit
beiden Händen abwärts weist auf die Menschenwelt, welches
des Zügels immer bedürftig ist und durch den Mangel der Mäßigung
am häufigsten sündigt.
Die Gestalt der Weisheit hält auf
dem Schoß das aufgeschlagene Buch, blickt mit dem Ausdruck des Zweifels
und scharfen Prüfens zur Seite und hält den geflügelten
Genius mit der Linken umfangen, der auf der Hand die Lampe trägt
und über dessen lockigem Haupt das Flämmchen schwebt, wie über
den Häuptern der Apostel, als der göttliche Geist über
sie ausgegossen ward. Diese symbolischen Gestalten scheinen mir unter
allen, welche die moderne Kunst geschaffen hat, denen zumeist geistes-
und stilverwandt, welche Raffael an den Decken der von ihm dekorierten
vatikanischen Stanzen malte. Wie diese treten auch die Geselschapschen
aus schimmerndem Goldgrunde hervor, welcher rings um sie den frei gelassenen
Raum der Medaillons deckt. Ihr Maler hegte eine Zeitlang, nachdem ihre
Ausführung bereits vollendet war, die Absicht, es würde günstiger
für die ganze Stimmung der Kuppeldekoration sein, wenn er diese vier
Gestalten farbloser halte; und er plante bereits ihre nochmalige Übermalung.
Aber er hatte schließlich diesen Gedanken aufgegeben und nach meiner
Überzeugung jedenfalls nicht zum Schaden seiner Schöpfung.
Quelle: Schorers Familienblatt, 1885, von rado jadu 2001
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