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Die skandinavischen Stämme vor und während der "deutschen" VölkerwanderungAm Rande des Inlandeises, dort wo der Kampf mit den rauen Gewalten der Natur die höchsten Anforderungen an die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Bewohner stellte, ist die nordische Rasse erwachsen, und in jahrtausendelangem Ringen mit einem unwirtlichen Klima hat sie sich zu vollkommensten Verkörperung des Menschengeschlechts entwickelt. Eine kräftige Rasse pflegt nun nicht nur eine körperlich starke, sondern auch eine zahlreiche Nachkommenschaft zu haben. Die Heimat des nordischen Urvolkes konnte aber nur einer verhältnismäßig geringen Bewohnerzahl Unterhalt gewähren. Der Bevölkerungsüberschuß mußte sich anderswo nach neuen Wohnsitzen umsehen. Das führte zu den sogenannten indogermanischen Wanderungen, die Teile der nordischen Rasse nach südlichen Klimaten führten, wo sie sich als Herrenschicht über unterworfenen Urbevölkerungen niederließen, hohe Kulturen erzeugten, aber schließlich mit der Masse verschmelzend untergingen. |
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Die letzte nordische Völkerwelle, die einzige, deren Verlauf wir geschichtlich genauer verfolgen können, war die germanische. Wir sprechen meist von der "deutschen" Völkerwanderung, lassen sie mit dem Jahre 375 beginnen und setzen ihr als spätere nordische Parallele die Wikingerzüge gegenüber. Das ist zum mindesten ungenau. An der "deutschen" Wanderung waren keineswegs nur die deutschen oder richtiger die süd- und westgermanischen Stämme beteiligt, sondern in ganz hervorragendem Grade auch die nordgermanischen, und was die Zeit anlangt, so war, als der Hunnensturm das Reich Ermanarichs traf, die germanische Völkerwelt längst im Wandern. Die Wiege der Germanen hat - daran ist nach den Untersuchungen vor allem des schwedischen Prähistorikers Oskar Montelius nicht mehr zu zweifeln - im Westbaltikum gestanden, d.h. Südschweden, die dänischen Inseln, die südliche Ostseeküste und ein Teil der deutschen Nordseeküste haben seit Jahrtausenden vor Beginn unserer Zeitrechnung eine ziemlich rein nordische Bevölkerung gehabt; zahlreich sind die Überreste, die sich aus der Kjökkenmöddingerperiode vor allem im heutigen Dänemark erhalten haben. Bei zunehmender Volksvermehrung hatten es die südlich des Meeres Wohnenden am einfachsten. Sie konnten, den Flüssen folgend, jagend und rodend in das weite Hinterland eindringen. Den auf den dänischen Inseln und auf der Skaninavischen Halbinsel Wohnenden boten bald Meer und Klima Halt. Ja, bisweilen mußte schon besetztes Gebiet wieder aufgegeben werden. Einbrechende Sturmfluten vertrieben die Kimbern aus ihre Heimat, und ebenso wie das Meeresniveau hat auch das Klima des Ostseegebietes geschwankt. Die verschwommene germanische Sage vom Fimbulwinter leitet ihren Ursprung daher. Tatsächlich ist das Klima Skandinaviens schon einmal viel milder gewesen. In den Moore Lapplands finden sich Haselnüsse und andere Reste von Pflanzen, die seit Menschengedenken in diesen Gegenden nicht mehr vorkommen. Wenn der Bevölkerungsüberschuß hier an Auswanderung denken wollte, dann stand dafür nur der Seeweg offen. Und in der Tat finden wir auf der Skandinavischen Halbinsel schon in vorgeschichtlicher Zeit Spuren eines auffallend hochentwickelten Schiffswesens. Auf den von den Gletschern der Eiszeit glattgeschliffenen Granitflächen des skandinavischen Urgebirges haben sich zahlreiche Steinzeichnungen (hällristningar) aus der Zeit von etwa 1500 bis 500 v. Chr. erhalten. Sie stellen menschliche Figuren bis zu Lebensgröße dar, Tiere, symbolische Zeichen, wie Sonnenräder, Hakenkreuze, ganz besonders aber Schiffe, und zwar nicht nur einzelne, sondern vielfach ganze Flotten. Oft ist die Bemannung eingezeichnet und der Häuptling durch seine Größe oder einen hörnergeschmückten Helm hervorgehoben (BILD 1). Über die Deutung dieser Hällristningar ist man sich noch nicht ganz einig. Bisweilen kann man deutlich Kampf- und Jagdszenen, auch Landungsmanöver erkennen, so daß die Vermutung naheliegt, es handle sich um Darstellungen geschichtlicher Ereignisse. Vielleicht haben wir es aber auch mit einer Art Bilderschrift zu tun, vergleichbar den Hieroglyphen der Ägypter oder den Piktographen mancher nordamerikanischer Indianerstämme. Wie dem auch sei, sie sind uns ein Beweis für die hohe Entwicklung des nordischen Seewesens schon in dieser frühgermanischen Zeit. In der Tat läßt sich auch nur durch sehr langes Vertrautsein mit dem Meere erklären, daß die Germanen sich bald nach ihrem Eingreifen in die Geschichte auch schon als "verwegene Meister der See" zeigen. Wiederholt können wir in der Völkerwanderung verfolgen, wie vor allem die aus dem skandinavischen Norden kommenden Stämme immer nach der Küste streben, um durch Schaffung einer Flotte ihre Stoßkraft zu verdoppeln, gleich dem Riesen der Sage, dem die Berührung mit dem heimischen Element neue Stärke gab. Und wo sich heute bei den europäischen Völkern Seefahrergeist zeigt, da geht er überall auf germanischen Einschlag zurück. Die Römer waren mehr vorsichtige als kühne Seefahrer, und in den romanischen Sprachen sind, wie schon Wackernagel nachgewiesen, die meisten Schiffahrtsbezeichnungen germanischen Ursprungs. Schon der erste antike Schriftsteller, der eine nicht nur auf Fabeln
und Schiffergeschichten begründete Vorstellung von Skandinavien
hatte, Tacitius, hebt bei den "Volksstämmen der Schweden"
ausdrücklich ihren Reichtum an Schiffen hervor und gibt eine anschauliche
Beschreibung ihrer Fahrzeuge: Ebenso wie die Sviones hat der andere Hauptstamm Schwedens, den auch schon Tacitus kennt, die Gutones, sich frühzeitig durch seemännischen Unternehmungsgeist ausgezeichnet. Sie überquerten etwas später als die Schweden die Ostsee sogar an der breitesten Stelle, wo ihnen höchstens die Insel Gotland einen Ruhepunkt auf der Fahrt bot, und siedelten sich im Gebiet der Weichselmündung an. Es war kein Zufall, daß sie sich gerade diese Gegend aussuchten. Die preußischen Küsten sind noch heute die wichtigsten Fundstätten des im Altertum so außerordentlich hochgeschätzten Bernsteins. Bernstein war der Hauptausfuhrartikel des Nordens, gegen den man damals besonders Bronze eintauschte. Die ersten Fahrten der Goten nach der preußischen Küste sind wahrscheinlich ganz ähnlich wie später die Wikingerzüge Handels- und Plünderungsfahrten gewesen. Die reiche Beute sowie die militärische Unterlegenheit der Bewohner lockte dann einen Schwarm nach dem anderen dorthin. Die verschiedensten germanischen Völkernamen tauchen auf. Selbst von der norwegischen Küste kamen Stämme, so die Rugier, die die Insel Rügen den Namen gaben, aus dem norwegischen Rogaland. Je mehr Germanen über die Ostsee kamen, desto enger wurde es in den Küstengegenden. Man drängte sich gegenseitig aus den eingenommenen Sitzen, und die Vertriebenen mußten weiter drinnen im Lande neue Ansiedlungsgebiete suchen. Die Ausdehnungsrichtung war vorgeschrieben. Der Bernsteinhandel kannte seit alters drei Wege von Preußen nach dem Mittelmeer: 1. An der Ost- und Nordseeküste endlang rheinaufwärts und rhoneabwärts; 2. Weichsel und Warthe abwärts durch Pannonien nach Carnutum (Wien), von dort nach der Po-Ebene oder nach Dazien; 3. Düna oder Beresina aufwärts,
Dnjepr abwärts nach dem Schwarzen Meer. Von diesen Wegen war für die Goten nur der letzte gangbar. Die beiden anderen führten in das Gebiet der Westgermanen, die damals selbst krampfhaft bemüht waren, neues Siedlungsland zu erobern, sich aber zunächst vor den noch nicht überwundenen römischen Grenzwällen stauten. Bis zum Beginn des dritten Jahrhunderts dauerte es indessen, bis die ersten Scharen der gotischen oder, wie sie auch bezeichnet werden, ostgermanischen Stämme das Nordufer des Schwarzen Meeres erreichten. Hier kamen sie in reiches Land mit alter Kultur, die Kornkammer der Mittelmeerländer, wo einst die griechischen Kolonien erblüht waren. Jetzt herrschte Rom an den Gestaden des Pontus Euxeinos". Im Jahre 214 erfolgte der erste Zusammenstoß. Die Folge war, daß die Römer die Provinz Dazien aufgaben. Die Kunde von dem Erfolg muß sich schnell in der germanischen Welt verbreitet haben; denn außer neuen Gotenscharen strömen nun eine ganze Menge germanischer Völker nach dem Schwarzen Meere, meist, soweit wir feststellen können, aus Skandinavien: Rugier, Heruler, Gepiden, Burgunder, Vandalen, Taifalen und wie sie alle heißen mögen. Jetzt kommt Leben in den trägen Orient. Während der westliche Teil der gotischen Völker über die Balkanhalbinsel herfällt, macht der östliche, Erinnerungen aus der Ostseeheimat auffrischend, das Meer zu seiner Operationsbasis. Trapezunt, Phasis, Chalcedon und Nikäa gehen in Flammen auf. 263 durchziehen die Gotenscharen Kleinasien, brennen Ilion und Ephesus nieder und schleppen Abertausende christlicher Gefangener mit sich nach der Krim, unter ihnen die mütterlichen Großeltern des Wulfila. Auf die Auswanderung der Goten aus Skandinavien haben anscheinend die beständigen Grenzkämpfe der Goten und Schweden eingewirkt, von denen in etwas späterer Zeit das Beowulfslied erzählt. Die Schweden, denen die Natur eine Ausdehnung in nördlicher Richtung verwehrte, drängten mit Gewalt nach Süden. Ein ursprünglich schwedischer Stamm scheinen auch die Dänen gewesen zu sein, deren Name im 5. Jahrhundert zum ersten Male auftaucht, Sie vertrieben damals, offenbar von Norden kommend, die den Goten verwandten Heruler, die nunmehr als unstetester und reckenhaftester aller Germanenstämme der Völkerwanderungszeit bald hier, bald da erscheinen, bis ihre Reste schließlich nach langem Wanderleben den Weg nach der Heimat zurückfanden. Dabei marschieren die Heruler durch dänisches Gebiet, das jetzt aber, um 512, bereits Südschweden und die Inseln zwischen dem Sund und den Belten umfaßt. Die Dänen setzten um diese Zeit auch nach Jütland über und vertrieben die offenbar westgermanischen Euten oder Jüten, die dann zusammen mit den deutschen Nordseestämmen sich gegen England wandten. Schon um 265 waren Herulerscharen am Schwarzen Meer erschienen. Ihrem
eintreffen mag es zuzuschreiben sein, wenn die Plünderungsfahrten
der Goten nunmehr einen Zug ins Großartige erhalten. Byzanz und
Skutari werden überrumpelt, die klassischen Stätten von Athen,
Korinth, Sparta und Argos niedergebrannt. Der Sieg des Kaisers Claudius
bei Nisch im Jahre 269 stellte das Gleichgewicht wieder her, und seine
Nachfolger haben durch geschicktes Ausnutzen der germanischen Uneinigkeit
und gegebenenfalls durch kluges Nachgeben die Gefahr zu bannen gewußt.
Auch trug die Einführung des Christentums und die innere Festigung
des Gotenreiches zur Dämpfung des Kriegsfeuers bei. Damit begann nicht die Völkerwanderung als solche, wohl aber ein
neuer Abschnitt in der germanischen Völkerbewegung. Die nord(ost)germanische
Gruppe, die bisher mehr an der Peripherie der Mittelmeerwelt gekämpft
hatte, wurde durch die Hunnen mit nach Westen gerissen und griff in
den Kampf um das Erbe des Römerreiches ein. Westgoten durchzogen
alle drei Halbinseln Südeuropas, um sich in Spanien und Südfrankreich
ein Reich zu gründen; die Ostgoten machten Rom selbst zur Hauptstadt
ihres Reiches, und den Überlieferungen der Ewigen Stadt wie denen
des zerstörten Reiches am Pontus folgend, fühlte sich Theoderich
der Große als Haupt der neuerstandenen germanischen Staatenwelt;
Karthago wurde unter der kurzen Vandalenherrschaft noch einmal zur seegewaltigen
Herrscherin des Mittelmeeres; an den Westhängen der Alpen erhob
sich das Reich der Burgunder, und als letzter Nordgermanenstamm errichteten
die Langobarden ihr italienisches Reich. Deutlich unterscheidet sich das Auftreten der Nordgermanen in diesem
Zeitabschnitt von dem der übrigen germanischen Stämme. Die
Nordgermanen brachen schon mit dem Übersetzen über die Ostsee
die Brücken zur Heimat ab und stießen dann, nur ihren Kielen
und Schwertern vertrauend, mitten hinein in die feindliche Welt. Von
Osten her rollten sie das römische Weltreich auf. Immer aufs Ganze
gehend, kämpften sie um Byzanz, stürmten das ewige Rom, stellten
die ganze Mittelmeerwelt auf den Kopf und suchten sich die reichsten
und fettesten Provinzen aus. Dem Hirn ihres größten Königs
entsprang der Gedanke, das Imperium Romanum durch einen germanischen
Bundesstaat zu ersetzen. Aber gewaltig wie ihre Erfolge waren auch die
Katastrophen, die über die Nordgermanenreiche hereinbrachen. Woher stammt dieser Unterschied der beiden nahe verwandten Völkergruppen? Er dürfte damit zusammenhängen, daß die Nordgermanen länger und inniger mit dem Meere in Verbindung geblieben sind. Die Ostsee blieb ihr Tummelplatz, während die Südgermanen als Jäger und Ackerbauer ins Innere Deutschlands eindrangen. Daher ihre kühne Unternehmungslust, ihr Streben ins Weite. Die scheinbare Ausnahme, die die Eroberung Englands durch Angeln und Sachsen darstellt, bestätigt nur die Regel; denn sie ging von den einzigen deutschen Stämmen aus, die ähnlich wie die Skandinavier dauernd mit dem Meere in Fühlung geblieben waren. Die Franken dagegen, die später als Erben der nordgermanischen Reiche auch ans Meer vordrangen, haben es nie zu einer Seemacht gebracht, und die zum größten Teile aus Süddeutschen bestehenden Heere der deutschen Kaiser, die jahrhundertelang nach Italien zogen, haben, von einer Ausnahme abgesehen, niemals den Versuch gemacht, das Land von der Seeseite her zu beherrschen. Diese eine Ausnahme in der Stauferzeit hat ihren Grund in unmittelbarer nordgermanischer Einwirkung. ( s. Wikingerzüge) Der Einsatz der Nordgermanen in der deutschen Völkerwanderung ist also ein ganz gewaltiger. Sie waren die eigentlich treibenden Kräfte, sie stürzten den Mittelbau des Römerreiches, aber sie waren die Sturmtruppe, die den Sieg mit Selbstaufopferung bezahlte. Vom skandinavischen Standpunkte aus war das erste Eingreifen der nordischen Völker in die Weltgeschichte eine Kraftanspannung, die dem Norden selbst keine dauernden politischen Erfolge brachte, sondern nur eine gewaltige Blutabzapfung bedeutete, und für die Germanen insgesamt führte es in gewisser Beziehung sogar einen politischen Rückschritt mit sich. Vor der Völkerwanderung hatte die Germanenwelt eine Einheit dargestellt. Die ersten Züge der Skandinavier nach der Ostküste der Ostsee machten diese zu einem germanischen Binnenmeer. Dieser Erfolg ging verloren. Die gotischen Stämme rissen bei ihrem Marsch nach dem Schwarzen Meer die übrigen germanischen Küstenstämme mit sich, so daß eine Lücke entstand, in die sich der Keil der Slawenwelt einschob. Die Slawen sperrten fortan die wichtige Weichselstraße, die in der Völkerwanderungszeit die Hauptverbindungslinie zwischen den im Süden kämpfenden Stämmen und der Ostseeheimat darstellte, auf der Nachschübe nach den Mittelmeerländern zogen und auf der die Goldschätze, die die Goten von den römischen Kaisern erpreßten, nach dem Norden wanderten, wo wir sie heute in der Erde Gotlands, Ölands, Bornholms und der ganzen skandinavischen Ostküste wiederfinden. Der Blutverlust des Nordens, der Slawenwall und die großen Aufgaben, denen sich die Südgermanen zuwandten, die zur Ausbildung eines Großreiches mit immer weiterer Südwärtsverlegung des Schwerpunktes führten, das alles wirkte in der selben Richtung: die Verbindung zwischen Nord und Süd riß ab. Jetzt erst, in den Jahrhunderten nach der deutschen Völkerwanderung, bilden sich bei den skandinavischen Stämmen die sie kennzeichnenden Sonderzüge aus. Wie die nordische Sprache und Dichtung, so gewinnt auch die nordische Ornamentik je länger je mehr einen bizarren Formenreichtum, der sich immer weiter von den ursprünglichen Vorbildern entfernt. Und diese Entwicklung geht auffallend schnell; denn alle Kräfte, die sich vorher anderweitig betätigten, wenden sich jetzt nach innen. Dabei ist keineswegs gesagt, daß diese Entwicklung in jeder Hinsicht einen Fortschritt bedeutete. Im Gegenteil, das Aufhören der Verbindung mit dem Süden machte den Nordmann in vielem wieder zu Barbaren. Im Kampfe mit der rauhen Natur seiner Heimat, mit Wolf und Bär, beim fangen des Wals, erprobt er seine Stärke und wird zum wilden, unbändigen Wiking. Man kann ihn mit dem Sagenhelden Sinfjötli vergleichen, der als Knabe in den Wald geschickt war, "um als Wolf zu leben", auf daß er abgehärtet werde für die großtaten, die seiner warten. Quelle: Jedermanns Bücherei; Nordische Geschichte, © 1924 by Ferdinand Hirt in Breslau, Jadu 2000 |
Nachtrag:
| Sehr geehrte Damen oder Herren, bitte teilen sie doch dem Verfasser über die Völkerwanderung der Wikinger mit, sich mit der Klimageschichte zu befassen. Aus dieser geht hervor, dass nicht die der 'reiche Kindersegen eines gesunden Naturvolk auslöser der Völkerwanderungen war, sondern die nicht mehr ertragbaren Zustände (Kälte) in den Nordregionen. Die Kinderzahl war übrigens bei den Germanen ebenfalls auf 2-3 Kinder begrenzt. Einfache Verhütungsmittel und grundlegende medizinische Kenntnisse, waren vor der Inquisition noch vorhanden. Anbei ist ein Bild mit den Klimaverhältnissen ein paar tausende zurückgeblickt. Aus denen geht in Verbindung mit Klimakarten eigentlich der Rest hervor. Mit freundlichen Grüßen Martin Wenzlaff mwenzlaff@web.de |
| Name: Peter Lutter
Datum: Donnerstag, 18 Oktober, 2001 um 15:45:07 |
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