Geschichte der abendländischen Musik

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Kpm. Kapellmeister

Abendländische Musik
= "Klassische Musik"

Wurzeln
hebräische Musik,
griech.-römische Musik,
byzantinische Musik,
Volksmusik der Kelten,
Germanen, Slawen, Ungarn
   
umfaßt
in der klassischen Geschichte der Musik
1. die europäische Musik,
2. Musik Nord- und Südamerikas,
3. koloniale Musik
d.h. in etwa die
Gebiete der christlichen Religionen:
Orthodoxie, Katholizismus,
protestantisch-reformiert
   
gekennzeichnet
durch seine Fortentwicklung im
Dur-Moll-System, Taktsystem, Mehrstimmigkeit, Harmonik

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Grundsätze einer zeitgemäßen Musikgeschichte
— Musikepochen, Komponisten, Oper, Konzertmusik

1. Musik ist international, Musikgeschichte auch. Nationale Bezüge nur von der Musik aus (Rolle der Intonation, Nationale Schulen).
In diesem Zusammenhang Betrachtung der Komponisten und ihrer Werke nach
• internationale Entwicklung, "Musikgeschichte" – TREND
• nationale Eigenheit, Intonation – TYP
• heimatliche Verbundenheit, Umwelt – WURZEL
• Persönlichkeit, Erfahrung, Phantasie – STIL

2. Auch Periodisierung nach rein musikalischen Gesichtspunkten (keine Einteilung nach mehr zufälligen, bezugslosen historischen Daten wie Kriege, Revolutionen, wenn sie nicht wirklich von wegweisenden Einfluß auf die Künste sind!). Das beste Beispiel ist der erste Weltkrieg, der auf spätbürgerliche und moderne Musik so gut wie keinen Einfluß gehabt hat. Anders z.B. die pietistischen Revolutionen in Großbritannien und Niederlande...
Dabei hat sich auch in der Musik des 18., 19. und 20. Jh. (wie schon vorher) Einteilung nach Generationen als vorteilhaft herausgestellt.

3. Es wird immer gern vergessen, daß die Komponisten in der Regel auch hervorragende Virtuosen waren. Erst Mitte des 19. Jh. (gezwungenermaßen: Schumann) werden Dirigenten- und Lehrtätigkeit neben dem Komponieren zum Broterwerb. Auf der anderen Seite hat fast jeder Virtuose zumindest Konzertmusik für sein Instrument geschrieben. Auswahl kann (neben subjektiven Kriterien) nur der gegenwärtige Bekanntheitsgrad der Kompositionen sein (Rezeption). Es schälen sich drei Gruppen heraus: 1. Komponisten, deren vielfältige Kompositionen noch gespielt werden, als zweite Gruppe die Virtuosenkomponisten – sowohl die vielfältige Werke schaffenden Künstler, von denen aber nur noch einzelne Werke (meist Konzerte) gespielt werden (Hummel, Spohr) als auch ausgesprochene Virtuosen, deren einzelne konzertante Werke auch heute noch von Interesse sind (Paganini) und als dritte die Gruppe diejenigen Spezialisten, deren Werke ausnahmslos vergessen sind und die uns nur noch als Virtuosen bekannt sind.

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