Bürgerliche EmanzipationWiener Klassik (II) 1791 bis 1830

L.van Beethoven
Franz Schubert

Auf der Seite:
Virtuosenkomp.
Lokales

Auf der Seite:
Opernstile
Luigi Cherubini
G. Rossini
C. M. v. Weber

Die Generation von 1800 steht gefühlsmäßig , in ihrer tonpoetischen Sprache den nachfolgenden Sinfonikern viel näher als Haydn/Mozart, in deren Musik das heitere Rokoko noch prägend ist. Und doch verbindet die Wiener Meister (einschließlich Schubert) , was sie heraushebt aus den Musikern vor und nach ihnen: die Gestaltung eines klassischen Inhalts in einer klassischen Form. Ludwig van Beethoven (1770-1827), als Sinfoniker, Musikdramatiker, Kammermusiker eine der größten Erscheinungen menschlichen Schöpfertums und unbedingten Verantwortungswillens überhaupt, stellt stets die moralischen und geistigen Werte (Tugend, Heldentum, Vaterlandsliebe) über eine nur von außen empfangene sinnliche Klangschönheit. In der Spätphase bringt er die Auflockerung der strengen klassischen Form, bereitet in der Mischung aus klassischen, barocken und tonpoetischen Elementen den Übergang zu einem realistisch-erweiteren Stil vor. Zur künstlerischen Hinterlassenschaft gehören neben den 9 Sinfonien, die zum Erbe der Menschheit gehören, sowie die Oper Fidelio, die Missa solemnis und Konzerten – Standardwerke jedes Virtuosen – auch die Konzertouvertüren, die einen neuen Typ musikalischer Aussage (Programmatik) begründen. Auch Franz Schubert (1797-1828) reiht sich in die Reihe klassischer Komponisten ein, vor allem in der Sinfonik. Während seine sechs ersten Sinfonien noch ganz den Geist Mozarts atmen, sind seine Meistersinfonien (h-Moll, C-Dur) im Sinne Beethovens klassisch gereifte Schöpfungen. Aber: Aufgeben der streng klassischen Verarbeitung und dialektischen Durchführung in Kammer- und Klaviermusik. Vor allem in den letzten Jahren ist der Einfluß Rossinis groß (Italienische Ouvertüren, Rosamunde). Eine besondere Rolle hat bei Schubert schon immer seine starke Besinnung auf die Wurzeln gespielt (Wiener Viertel), in der Weiterentwicklung seiner tanzbetonten Musik (300 Tänze) spricht man sogar von einem typisch "österreichischen" Zweig, der von ihm ausging (Lanner, Strauß). Bekannt wurde Schubert vor allem als Vollender der deutschen Liedklassik, die mit Reichardt ihren ersten Höhepunkt hatte. Seine ausgeprägt lyrische Begabung schlägt sich wieder in 660 Liedern, 80 Duetten, Terzetten, Gesangsquartetten, Chören, wobei die emotional-tonpoetische Gestaltung den klassischen Rahmen bis an die Grenzen nutzt (wegweisend für das Kunstlied des 19. Jh., führte als Form den Liederzyklus ein – Die schöne Müllerin, Winterreise, Schwanengesang).
Dazu: Franz Krommer (1759-1831), Geiger, später aber vor allem Kapellmeister, Dirigent und Hofkompositeur, Rivale Beethovens in Wien, und Antonin Reicha (1770-1736), bekannter Lehrer, Freund Beethovens in seiner Bonner Zeit, später in Paris tätig, 12 Opern, Sinfonien, Kammermusik (berühmt die für Bläser). Als Beispiel für das sich entwickelnde Verlagswesen mag Anton Diabelli (1781-1858) stehen, dessen Namen uns bekannter ist als Komponist einer kleinen Walzermelodie, die er mehreren Zeitgenossen übersandte mit dem Wunsch, Variationen dazu zu komponieren (siehe Diabelli-Variationen von Beethoven).
Romantik. Programmatik der Orchestermusik bei Beethoven, Erweiterung des melodischen und harmonischen Tonmaterials bei Schubert (vor allen in Kammer- und Kaviermusik) - sind Erscheinungen eines neuen realistisch-erweiterten Stils, den man gern als Frühromantik bezeichnet und der die Epoche klassischer Entfaltung auch als Übergang kennzeichnet. Dazu gehört auch die neue Einheit von Inhalt und Form Rossinis, die gerade schulbildend für die Komponisten nach ihm wurde(Aufbrechen der gegängelten Periodizität), seine Frische und Lebendigkeit, die an das neapolitanisch geprägte Rokoko und Mozart anknüpfte. Dazu gehört nicht zuletzt die Rückbesinnung Webers und Schuberts auf das originale Volksmelodien-Material, auf volkstümliche Tanzrhythmen, die so typisch wurde für die deutsche Romantik, für die Nationalen, ohne klassische Umformung. Kein Schumann ohne Schubert, kein Wagner ohne Weber, kein Verdi ohne Rossini...

Die bürgerliche Oper entwickelt ihre Stile
• Opera comique angepaßt, mit ernsten Stoffen (Revolutionsoper, Rettungsoper): Luigi Cherubini (1760-1842), Begründer der sinfonischen Ouvertüre (Medea), Sinfonie, Opern u.a. Der Wasserträger (1800, Paris), hier auch: Beethoven, Fidelio (1805, Wien)
dazu: F.J. Gossec, A. Gretry, Wilhelm Tell (1791, Paris), das Jakobiner-Ballett "Rosiere Republicaine" (1793, Paris), Jean Francois Lesueur (1760-1837), Paul et Virginie (1794, Paris), Nicolas Mehul (1763-1817), Massenlied (Chant du Depart, 1794), Revolutionsoper Horatius Cocles (1794, Paris), Der Schatzgräber (1802, Paris), Sinfonien, Ferdinando Paer (1771-1839), Charles Simon Chatel (1773-1830)
• als bürgerliche Oper integriert – Opera buffo: Gioacchino Rossini (1792-1862), Opern u.a. Der Barbier von Sevilla (1810, Rom), daneben auch Ernstes wie Othello, später Wilhelm Tell ("Große Oper", 1829, Paris)
• Opera comique erreicht ihre klassische Phase: Niccolo Isuoard (1775-1818), Francois Adrien Boieldieu (1775-1834), Jean de Paris (1812, Paris), Die weiße Dame, 1825, Paris)
• ital. Große Oper in der Restaurationsphase (aus Tragedie lyrique, Gluck, Rettungsoper): der dt. Simon Mayr (1763-1845), Gluck-Nachfolger in Italien, in Paris – Gasparo Spontini (1774-1851), Olympia (1819, Paris), hier auch Rossini, Othello (1816, Neapel). Geht ein in die ital.-frz. Große Oper
der 2. Typ der bürgerlichen internationalen Oper – deutsche romantische Oper: Carl Maria von Weber (1786-1826), Freiheitslieder (1813), Der Freischütz (1821, Berlin) sicherte seinen Ruhm, Meisterwerke Euryanthe (1823, Wien), Oberon (1826, London), Instrumentationskunst (wegweisend für Berlioz, Liszt, Wagner, Debussy, Strauß), 2 Sinfonien und Konzerte, Ouvertüren (Jubelouvertüre, Beherrscher der Geister), Aufforderung zum Tanz
dazu: E.T.A. Hoffmann (1776-1822), Undine (1816, Berlin), Konradin Kreutzer (1780-1849), Musik zu "Der Verschwender", Das Nachtlager von Granada (1834, Wien), siehe hierzu die Artikelserie "Deutsche Musiker" (aus: "Daheim", 1886), Spohr, Faust (1816, Prag)

K. F. Zelter, Franz Krommer, Franz Danzi, Antonin Reicha, G. Spontini, F. A. Boieldieu
J. N. Hummel, F. Sor, A. Diabelli, N. Paganini, John Field, Louis Spohr

Virtuosenkomponisten
• Niccolo Paganini (1782-1840), größter Violinvirtuose aller Zeiten, technisch brillante Kompositionen (24 Capricci, 2 Konzerte), als Komponist von der frz. Geigerschule und Rossini beeinflußt
dazu: frz. Geigerschule – noch Viotti, R. Kreutzer (1766-1831), P.F. de Sales Baillot (1771-1842), P. Rode (1774-1830). Paganini zur Seite als Gitarrenvirtuose stand Fernando Sor (1878-1839), Komponist auch von Opern und Balletten.
• Franz Danzi (1763-1826), 3. Generation der Mannheimer, Solocellist, Freund Webers, Opern, Kirchen- und Klaviermusik, Johann N. Hummel (1778-1837), Pianist, Kpm., Komponist, 125 Werke (Opern, Klavier-, Violinwerke), John Field (1782-1837). Pianist, komponierte erste Nocturnos, Klavierkonzerte, Louis Spohr (1784-1859), Violinist, Dirigent und Komponist, seelenvolles Adagio-Spiel, umfangreiches Schaffen, davon nur noch die Violinkonzerte aufgeführt, vergessen: Opern, 9 Sinfonien (F-Dur-Larghetto aus der 3. Sinfonie), siehe hierzu die Artikelserie "Deutsche Musiker" (aus: "Daheim", 1886)

Lokales
1. Dänemark: Claus Schall, Ballette, Lieder, und Christoph Ernst Friedrich Weyse (1774-1842) setzen die dänische Singspieltradition fort, Friedrich Kuhlau (1786-1822), Opern
2. Schweden: Weitere Liedkomponisten – der dt. Friedrich Haeffner (1759-1833) und Erik Gustav Geijer (1783-1847)
3. Böhmische Klassik (Klavierwerke): Vaclav Tomasek (1774-1850) und Jan Vorisek (1791-1825), Kpm. in Wien, Freund Beethovens, Sinfonie D-Dur
Dazu: Joseph Elsner (1769-1854), Vater der polnischen Musik, Georg Nägeli (1773-1836), Lieder, Chöre, Klaviermusik, John Field (1782-1837), Nocturnos für Klavier, Waldemar Thrane (1790-1828), Singspiele

Zeittafel des Chorwesens (Fortsetzung der Singschulen)

Vorläufer: seit dem 13. Jh. Kantoreien (Singbruderschaften mit geistlichen, später auch weltlichen Mitgliedern), z.B. 1226 Kantorei am Bistum Halberstadt als älteste nachgewiesen. Anfang 13. Jh. auch geistl. Schulen an städtischen Hauptkirchen, Schülerchöre im Ermangelung klösterlicher Messgesänge (Thomasschule, Kreuzschule)
16. Jh. Collegia musica noch vorwiegend Vokalmusik, z.B. das Musikkränzlein Worms (1561), das Convivum Hof, das Collegium musicum Leipzig (beide 1586)
17. Jh. Adjuvantenchöre in sächsisch-thürischen Gemeinden (Adjuvanten = Helfer des Kantors)
Aufschwung: 1790 Gründ. der Berliner Singakademie unter Karl Fasch (1736-1800) als erste Konzertgesellschaft für Chorkonzerte
1809 Berliner "Liedertafel" unter Karl Friedrich Zelter (1758-1832), eine Gesellschaft dichtender und komponierender Kunstanhänger. Chorlieder auf der Basis patriotischer Poesie (Körner). Nach dem Berliner Vorbild in Norddeutschland weitere "Liedertafeln": 1815 Leipzig und Frankfurt (Oder), 1818 Weida, 1819 Magdeburg, 1822 Münster, 1823 Hamburg, 1824 Breslau und Koblenz u.a.
1810 erster "Liederkranz" in Zürich unter Hans Georg Nägeli (1773-1836), ein Männergesangverein. Vorwiegend in Süddeutschland weitere Liederkränze: 1817 Schwäbisch-Hall, 1818 Heilbronn, 1824 Stuttgart, 1825 Augsburg und Ulm, 1826 München, 1828 Frankfurt (Main), 1829 Tübingen (unter Friedrich Silcher, 1789-1860)
1819 "Jüngere Berliner Liedertafel" durch Berger, Klein, Reichardt, Rellstab mit demokratischem Statut
1827 Gürzenich-Chor unter Karl Leibl
1845 erstes gesamtdeutsches Sängerfesr in Würzburg
1848 Robert Schumann gründet die Dresdner Singakademie
1858 Wiener Singakademie und der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
1860 erste Arbeitergesangvereine
1861 großes Sängerfest in Nürnberg (250 Chöre mit 53 000 Sänger), weitere folgen
1862 Gründ. des Deutschen Sängerbundes in Coburg
1882 Philharmonischer Chor in Berlin unter Siegfried Ochs
1910 musikalische Jugendbewegung (Wandervogel) unter August Halm (1869-1929), Walter Hensel (1887-1956), Fritz Jöde (*1887)
Im Zuge der Renaissance der Knabenchöre als Konzertträger im 20. Jh. Bildung weiterer Kabenchöre nach dem Vorbild der Thomaner und Kruzianer, Wiener Sängerknaben und Regenburger Domspatzen entstehen

Luigi Cherubini

1760 Florenz-1842 Paris, ital.Komponist, ab 1788 ständig in Paris, Operndirigent, Ungnade Napoleons, neben Opern auch bedeutende Kirchenmusik (Messen) und Sinfonik. Elan, Gestalthaftigkeit und Konsequenz seiner Ideen führen (gepaart mit meisterlicher Beherrschung des Handwerks, bei Synthese ital., frz. und dt. klassischer Elemente) in vielen Zügen bis unmittelbar an Beethoven heran.
Werke: Opern (u.a. Der Wasserträger), Sinfonie D-Dur (1815), 11 Messen, 2 Requiems, Magnifikat, Motetten

Ludwig van Beethoven

1770 Bonn-1827 Wien, dt. Komponist, ab 1792 in Wien, adlige Gönner, Akademien, ab 1795 Gehörleiden (bis zur völligen Taubheit), seit 1808 deshalb keine Konzerte als Pianist mehr. Ziel: klare, allgemeingültige programmatische Aussage und dialektische Tonsprache; spezifische musikalische Gestaltung: prägnanter Themenkontrast als Ausgangspunkt der sinfonischen Entwicklung, dramatisches Prinzip auch in der Instrumentalmusik, Häufung der Vortragsbezeichnungen. Prägend: die Musik der Revolutionszeit (kämpferische Intonation, auf Wirkung bedachte Form). Beethovens Werke entstanden in einem außerordentlichen Reifeprozeß.
Werke: 9 Sinfonien, 11 Ouvertüren (Prometeus, Egmont, 3 Leonoren-Ouvertüren), Chorfantasie, Kammermusik (Streichquartette u.a.), Sonaten (u.a. Mondscheinsonate), Oper "Fidelio", Messe in C, Missa solemnis, Oratorium "Christus am Ölberg", Gesänge, Märsche, Tänze
als Solist: bes. in den ersten Wiener Jahren 1792 bis Anfang 1800 gefeierter Pianist mit neuartiger Technik, auf Grund derer er der Klavierkoniposition neue Wege wies; infolge zunehmender Ertaubung als Pianist mehr u. mehr zurückgetreten

zurück

Carl Maria von Weber

1786 Eutin-1826 London, dt. Komponist, nach Stationen in Breslau, Stuttgart, Mannheim und Darmstadt, Prag, Berlin und und endlich in Dresden starb er in London, wo er die Oper Oberon zur Aufführung brachte. Mit dem Freischütz schuf er die "deutsche" National- und Volksoper an sich (Entdeckung der dt. Landschaft, volkstümliche Intonation). Stilbildend auch die neuartige Harmonik, glänzende Orchestrierung, Leitmotivik. Beliebt im Konzertsaal noch seine Vokal-, Instrumentalwerke und Ouvertüren
Werke: 2 Sinfonien, 5 Ouvertüren (Beherrscher der Geister, Jubelouvertüre), Konzerte für Klavier, Fagott, Klarinette, Kammermusik u.a. Aufforderung zum Tanz, Opern (Abu Hassan, Freischütz, Euryranthe, Oberon u.a.), Kantaten, Chöre, Lieder, Dresdner Messe
als Solist (Klavier, Dirigent): 1804 Kpm. in Breslau, 1806 im Dienst Württemberg. Prinzen, 1810 in Darmstadt, 1813 Leiter der Dt. Oper in Prag, 1817 Leiter der Dt. Oper in Dresden (die Ital. Oper leitete Francesco Morlacchi); sorgfältige Dirigiertechnik

Gioacchino Rossini

1792 Pesaro-1868 Paris, ital. Komponist, erste Oper 1812, 1813/14 komponierte er 9 Opern, 1816 wurde der Barbier von Sevilla in Neapel uraufgeführt. In der Neapelzeit komponierte er 20 Opern (u.a. Othello), von 1824 an lebte er in Paris. Nach dem Mißerfolg seiner ernsten Oper Wilhelm Tell und den revolutionären Ereignissen 1830 schrieb Rossini keine Opern mehr, komponierte nur Kirchenwerke. Der Erfolg seine Werke beruht in dramaturgischer Hinsicht darauf, daß er die Züge der naiv-unmittelbaren Buffa mit denen des dramma gioicoso und des neuen bürgerlichen Rührstücks zu einer eigenen Qualität verband. Charakteristisch seine ausgeprägte melodische Erfindungsgabe, Gefälligkeit, Witz.
Werke: Sinfonie in D-Dur, weitere Orchester- und Kammermusik, Opern (aus der Vielzahl seien erwähnt Barbier von Sevilla, Wilhelm Tell), Kantaten, Hymnen (Hymne an Napoleon III.), Kirchenmusik wie Messe solenne, Stabat mater, Petite Messe solennelle

zurück

Franz Schubert

1797 Liechtenthal-1828 Wien, dt. Komponist, ab 1818 als freier Komponist in Wien, unterstützt von wohlhabenden Freunden. Bei geselligen Abenden, den Schubertiaden, wurden seine meisten Werke aufgeführt. Konnte er als Sinfoniker und in der Kammermusik Züge des Klassischen durchaus bewahren, so blieb ihm als Opernkomponist der Erfolg versagt (schwache Libretti). In seiner Themensprache ist Schubert immer Lyriker und von unbegrenztem melodischem Erfindungsreichtum.
Werke: Sinfonien 1-6 und die beiden Meistersinfonien (C-Dur, h-moll), 9 Ouvertüren (u.a. die beiden italienischen), Kammermusik, Klaviersonaten, Deutsche Tänze, Ländler, Menuette, Walzer, Impromptus, Moments musicals, Märsche u.a. Klavierstücke, Bühnenwerke (u.a. Rosamunde), Messen, Requiem, Deutsche Trauermesse, Deutsche Messe, Stabat Mater, Gesänge, Chöre, Lieder, Zyklen (Die schöne Müllerin, Winterreise, Schwanengesang)


Berühmte Knabenchöre (zusammengestellt um 1960)
Chor Chorleiter Gründungsjahr
Thomanerchor (Knabenchor der
Thomasschule, Leipzig)
Thomaskantor
Prof. Kurt Thomas
Thomaskantoren s. dort
1212
Kreuzchor
(Knabenchor der Kreuzschule, Dresden)
NPT Kreuzkantor
Prof. Rudolf Mauersberger
Anfang des 13. Jh.
Wiener Sängerknaben künstler. Leiter: Prof. Ferdinand Großmann 1920 aus einem Teil der 1498 gegr.
Hofmusikkapelle gebildet
Regensburger
Domspatzen
Domkapellmeister
Prof. Dr. Theobald Schrems

aus dem Regensburger Domchor und der
Regensburger Sängerschule hervorgegangen



© Copyright 2001 by JADU von roger

www.jadu.de

 

Webmaster