Titanic 1912
Die Pleiten und Pannen, der Hochmut und die Unmenschlichkeit begleiten diesen dramatischen Untergang von 1912.
Auf diesen Seiten wird die Zeit vor und nach dem Untergang etwas erläutert.
Built (gebaut) by Harland and Wolff of Belfast, Ireland Overall length/länge: 882.5 feet (Fuß) Gross Tonnage: 46,329 tons
|
Die "Titanic"-Katastrophe Von 2228 Menschen
überlebten lediglich 705 Der größte Konkurrent der Cunard-Linie auf englischem Boden war die White-Star-Linie. Seit 1891, als ihre "Teutonic" das "Blaue Band" zum letztenmal besessen hatte, war sie nicht mehr mit im Rennen gewesen. Nach den Rekordleistungen der "Lusitania" und "Mauretania" war es noch schwerer geworden, diesen Ruhm zurückzugewinnen. An Schnelligkeit waren die Cunard-Schiffe nicht zu schlagen, wohl aber an Größe und Komfort. So baute die White-Star-Linie gleich zwei Ozeanriesen, wie sie die Welt bis dahin noch nicht kennengelernt und wohl auch nicht für möglich gehalten hatte. Sie waren rund 46. 500 BRT groß, übertrafen also die "Mauretania" und ihre Schwester um mehr als die Hälfte. Die Maschinenleistung wurde jedoch nicht im gleichen Maße erhöht. Da die der "Mauretania 70. 000 PS betrug, hätte die der neuen Riesen mindestens 110. 000 PS erreichen müssen, um annähernd die gleiche Geschwindigkeit zu erlangen wie die Rekordbrecherin. Man dachte aber nicht daran, die Schnelligkeit der "Mauretania" zu überbieten, weil es wirtschaftlich einfach nicht mehr tragbar war. Die eingebauten Maschinen, die 51. 500 PS erzeugten, gaben den Schiffen eine Geschwindigkeit von 21 bis 22 Knoten, wodurch sie den üblichen Schnelldampfern durchaus ebenbürtig waren. Als erste
dieser beiden Riesen lief die "Olympic" vom Stapel. Ihr folgte
kurz darauf die "Titanic". 32 Millionen Goldmark (nach heutigem Geld etwa 100 Millionen DM) hatte dieses Schiff gekostet. Es besaß einen fast mannshohen Doppelboden, 15 Schotte unterteilten das Schiff in 16 wasserdichte Abteilungen, deren Durchgänge sich von der Brücke aus hydraulisch schließen ließen. Es war also gar nicht so sehr übertrieben, wenn die White-Star-Linie behauptete, die "Titanic" könne praktisch nicht untergehen, weil man sich nicht vorstellen konnte, durch welche Ursache das Riesenschiff ein derart großes Leck erhalten könne, das gleich mehrere seiner Abteilungen vollliefen. Dennoch lauerte südlich der Neufundlandbänke der weiße Tod in Gestalt eines riesigen Eisberges. Gemessen an der Größe dieses Klotzes, der ja nur mit dem achten Teil aus dem Wasser ragte, also sieben achtel unter der Oberfläche verbarg, war selbst die riesige "Titanic" nur ein kleines Schiff, dessen stählerne Bordwände der glasharten, scharfkantigen Masse des Eisberges kaum mehr Widerstand leisteten als Pappe. Vier tage lang fuhr man auf dem Ozeanriesen wie in einem schwimmenden Palasthotel. Die Stimmung an Bord war ausgezeichnet; besonders unter den Passagieren der Luxusklasse hatte sich eine höchst vornehme Gesellschaft zusammengefunden, um dieses große Ereignis, die erste Reise eines wirklichen Ozeanriesen, mitzumachen. Fälschlicherweise ist später immer wieder behauptet worden, daß die "Titanic" auf dieser Jungfernfahrt versucht habe, den Geschwindigkeitsrekord zu brechen, um sich das "Blaue Band" zu holen. Das kann jedoch nicht niemals der Fall gewesen sein. Ein Vergleich ihrer Maschinenanlage mit der "Mauretania" beweist das. Obwohl die Rekordinhaberin nur zwei Drittel so groß war wie die "Titanic", leisteten ihre Maschinen rund 18. 000 PS mehr. Es ist daher völlig ausgeschlossen, daß die "Titanic" eine wilde Fahrt veranstaltet hat und blindlings in ihr Verderben gerannt ist, obwohl die Schiffsführung mehrfach durch Funksprüche vor treibenden Eisbergen gewarnt wurde. Tatsache ist vielmehr, daß der Riesendampfer mit seiner Dienstgeschwindigkeit von 21,5 Knoten, die also mehr als 4 Knoten unter der der "Mauretania" lag, und mit aller gebotenen Vorsicht das Seegebiet südlich der berüchtigten Neufundlandbänke passieren wollte, das wegen seiner starken Nebelbildung und treibenden Eisberge in der Seeschiffahrt keinen guten Ruf genießt. Daß trotzdem die "Titanic" 20 Minuten vor Mitternacht des 14. April 1912 in voller Fahrt auf einen Eisberg rannte, den man infolge starker Dunkelheit und leichten Nebels erst in allerletzter Minute gesichtet hatte, war einer jener tragischen Unglücksfälle, wie sie immer und überall in der Welt vorkommen. Die Gewalt des Zusammenstoßes war so stark und die Art der Kollision so unglücklich, daß der Dampfer von dem Eisberg die Außenhaut unter der Wasserlinie in etwa einem Fünftel der Schiffslänge aufgerissen wurde. Durch dieses riesige Loch strömte das Wasser sofort und mit derartiger Gewalt in das Schiff ein, daß es bald zu sinken begann. Trotzdem brach unter den rund 2200 Menschen keine Panik aus, weil kaum einer an eine ernstliche Gefahr glaubte. Der Dampfer konnte ja, so hatte man ihnen versichert, nicht sinken. Daß er sich dennoch vorn tiefer neigte, nahm man in der ersten Stunde nicht sonderlich ernst. Erst als die Schottwand zur nächsten noch trocken gebliebenen Abteilung brach, weil sie dem ungeheuren Wasserdruck, der sich von den inzwischen vollgelaufenen Abteilungen gegen sie stemmte, nicht gewachsen war, begann man auf der "Titanic" den Ernst der Lage zu erfassen und in die Boote zu gehen. Nun zeigte sich aber, daß auf diesem Riesenschiff alles vorhanden war, was dem Wohlbefinden der Gäste dienen konnte, nur eines fehlte in ausreichendem Maße, nämlich Rettungsboote. Da die "Titanic" nach menschlichem Ermessen nicht untergehen konnte, war es überflüssig, ihr ständig Rettungsboote für 3600 Menschen mitzugeben, denn soviel hätten bei vollbesetztem Schiff einschließlich der Besatzung an Bord untergebracht werden können. Dazu wären mindestens 60 große Boote notwendig gewesen, für die aber auf dem Dampfer einfach kein Platz vorhanden war. Nun hätte freilich mit den vorhandenen Booten der weitaus größte Teil der Passagiere gerettet werden können, doch versagte die Schiffsführung bei der Leitung der Rettungsmaßnahmen. Die ersten Boote, in die zur Not bis 80 Menschen hätten steigen können, kamen mit 12 bis 20 Insassen zu Wasser. Nur wenige hatten den Mut, den ihnen viel sicherer erscheinenden Boden des Ozeanriesen mit dem der schwankenden Rettungsboote zu vertauschen. Man wollte einfach nicht an eine bevorstehende Katastrophe glauben und lieber auf dem Schiff bleiben. Als das Vorschiff der „Titanic" aber in der zweiten Stunde nach dem tödlichen Rammstoß immer tiefer sank, die Feuer unter den Kesseln gelöscht werden mußten, um das Schiff nicht in die Luft fliegen zu lassen, als die Decks eine gefährlich schiefe Ebene bildeten, auf der sich kaum noch ein Mensch senkrecht halten konnte, und als die Besatzung immer mehr zur Eile antrieb, da war es für die meisten der auf dem todgeweihten Schiff weilenden Menschen bereits zu spät. Im gleichen Maße, wie das Vorschiff tiefer tauchte, hob sich das Achterschiff in die Höhe. Die Lage wurde immer drohender. Die Angst packte jetzt die Menschen. Panik drohte auszubrechen. Alles stürzte sich auf die wenigen noch vorhandenen Boote. Mit harten Fäusten mußten die Seeleute die nun vor Angst halb wahnsinnig werdenden Passagiere davon zurückhalten, die Boote zu stürmen. „Frauen und Kinder zuerst!" Dieser Ruf fand jedoch nur wenig Beachtung. Alles rannte, alles kämpfte um das nackte Leben. Selbst die gezogenen Pistolen der Offiziere brachten keine Ordnung mehr in die angstgepeinigten Menschenmassen. Während an Deck die Musikkapelle mit bewunderswertem Mut einen Choral nach dem anderen spielte und so die Gläubigen dazu anhielt, die Hände zum Gebet zu falten und der letzten Stunde mit Fassung entgegenzugehen, gelang es der heldenhaft um Ordnung kämpfenden Besatzung, etliche Boote, die alle überfüllt waren, zu Wasser zu lassen. Es hatten aber erst rund 500 von 2200 Menschen das Schiff verlassen, als es sich plötzlich steil auf die Spitze stellte und um 2 Uhr 20, also zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Rammstoß, wie ein Pfeil fast senkrecht in die Tiefe schoß. Im letzten Augenblick sprangen noch viele Menschen in das eiskalte Wasser des Atlantiks. Schreiend und hilferufend rangen sie mit dem Tode. 1509 Menschen starben in dieser dramatischen Nacht, nur 705, weniger als ein Drittel, kamen mit dem Leben davon und wurden später von herbeigeeilten Schiffen gerettet. Ein besonderes Verhängnis war, daß sich ein anderer englischer Dampfer, die „Californian", in Sichtweite des Ozeanriesen befand, aber nichts von der Katastrophe merkte. Niemand auf ihr hörte den Hilferuf CQD ( Come quick, danger! = Kommt rasch, Gefahr! - das heute gebräuchliche SOS ist erst nach der Titanic-Katastrophe eingeführt worden), weil der Funker schlief. Die abgeschossenen weißen Raketen der „Titanic" sah man wohl, hielt sie jedoch für Belustigungen der Passagiere. Hätte man statt dessen Blau- oder Rotfeuer abgebrannt, wie es alle in Seenot geratenen Schiffe tun, wäre der Wachoffizier des Frachtdampfers bestimmt aufmerksam geworden. So aber beobachtete er lange Zeit die aus der Feme herüberschimmernde Lichterkette des Ozeanriesen und wunderte sich nur, daß sie plötzlich verschwunden war. Erst am nächsten Morgen, als der Funker wieder an seinem Gerät saß, erfuhr auch die Besatzung der „Californian" durch den noch immer herrschenden Aufruhr im Äther, welches Drama sich in ihrer unmittelbaren Nähe abgespielt hatte und daß sie viele hundert Menschen hätte retten können, wenn sie rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht worden wäre. - Diese in der modernen Seefahrtsgeschichte bisher größte Katastrophe hinterließ natürlich in Schiffahrtskreisen ihre Spuren. Die White-Star-Linie erlitt eine gewaltige Einbuße an Passagieren, weil das Gerücht in die Welt gesetzt worden war, daß die „Titanic" aus Rekordsucht in das Verderben getrieben worden sei. Wenn es auch etliche Ängstliche gab, die es vorläufig nicht wagten, eine Reise über den Ozean anzutreten, so wirkte sich das Unglück kaum nachteilig auf den Fahrgast- und Frachtverkehr aus, denn Menschen wollten hinüber oder herüber reisen, und der Welthandel mußte weiterleben. Quelle: Das große Buch der Seefahrt; © Ensslin & Laiblin KG Verlag Reutlingen 1958; Jadu 2000 |
Diese Poster kosten zwischen DM 40.- DM 150.-. Sie sind circa 30 x 50 und 90 cm hoch und 60 cm breit.
Persönlichkeiten an Bord der Titanic
Morgan Robertson's "Futility" : Buch über eine Schiffskatastrophe im Jahre 1898 Ein Omen!
|
Das Meer - Raum der Hoffnung Alles ist aus dem Wasser entsprungen, Passagier! Tourist! Das Meer, auf dem du fährst, sollst du erkennen. Es ist deine Pflicht, in dem Element des Wassers nicht nur den Rücken zu sehen, welches dein Schiff trägt; das Meer mußt du als etwas Großes, Heiliges sehen, das im Sein und Werden der Welt wichtigster Faktor ist. Uns wird es in vielem ein Rätsel bleiben, wenn auch Phantasie, Wissenschaft und Technik diese und jene Geheimquelle erschließen. Die Tiefen des Meeres bergen Geheimnisse und viele Schätze aus dem Altertum. Seine Ufer sind mit zerstörten Städten, sein Grund ist mit Schiffen und der Beute vieler Kulturen bepflastert. Das
Meer ist die einzige wahre Großmacht auf Erden. In ihm sind
ganze Länder versunken, aber auch ganze Länder hat das Meer
geboren. Wo auch das Land zerrissen, zerstückelt liegt, wird
es vom allumfassenden Ozean umgeben. Dem griechischen Philosophen
Plato erschien die Erde ein Land und ein Meer zu sein und Columbus
soll ein Verhältnis von sechs Teilen Land zu einem Teil Wasser
angenommen haben. Das alte Seefahrervolk der Phönizier aber hat
das Verhältnis richtig empfunden; es nannte sein Meer "Og",
das heißt "Allumfasser." Das Meer ist wirklich
Allumfasser; es deckt etwa sieben Zehntel der Erdoberfläche.
In der Hauptsache ist die Erde immer noch ein vom Ozean umwogter
Planet. Land und Meer aber sind polar entgegengerichtete
Elemente. Während das Land ein festes Gefüge ist,
ist das Meer ein ein bewegliches, in alles eindringendes Element.
Es atmet in Ebbe und Flut, sein Kreislauf zeigt sich in Dünungen
und Strömungen, sein Stoffwechsel in Verdunsten und Wiedereinziehen
von Wasser. Aus seiner größten Ruhe kann er sich
plötzlich in Aufregung verwandeln, aus der es immer wieder in
seine gesetzmäßige Waage zurückkehrt. Der Urmensch
wird das Weltmeer kaum gekannt haben; späteren Geschlechtern
war es ein Gegenstand von Furcht und Schrecken. Als man jedoch dann
für die Dauer an seinen Ufern wohnte, seine Schätze ausschöpfte,
seinen breiten Rücken sich dienstbar machte, um nach Herzenslust
die fernsten Küsten anzufahren, da trat man ihm allmählicher
näher und näher. Als schöpferische Gottheit begann
man es zu verehren. Welch' bezaubernde Schönheit des Meeres,
wenn bei stiller Luft die Segler dahingleiten über seinen Spiegel,
wenn es des Tages freundlich den Sonnenglanz, nachts den Sternenhimmel
silbern widerscheint, oder wenn im Gewittersturm die
Wogen aufgepeitscht werden, dann die verklärte Natur, - Wissen und technisches Können wurden durch den Umgang mit dem Meer angeregt. Und wie vielseitig wurde die Wissenschaft in Anspruch genommen, als im 19. Jahrh. die großen Dampfer gebaut wurden, um gegen Wind und Strömung die Ozeane durchkreuzen zu können. Mittelbar hat ferner die Sicherung der Schiffsführung eine Anzahl von Wissensgebieten segensvoll beeinflußt. Italienischen Nautikern verdanken wir die Einführung des Kompasses auf Grund der zuerst in China erkannten Richtungskraft der Magnetnadel. Er hat nicht bloß zahllosen Schiffen, denen in Nacht und Nebel kein Gestirn schimmerte, den Weg gewiesen, sondern ohne die am Kompaß gemachten Beobachtungen in allen Zonen hätte kein Gauß erfolgreich am Problem des Erdmagnetismus zu arbeiten vermocht. Zum Größten jedoch führte das Weltmeer den Menschen hinan, indem es ihn die einzige Möglichkeit erschloß, die Erde als Ganzes auf dem Weg der Entschleierung des irdischen Antlitzes kennen zu lernen, durch den Welthandel die Wirtschaft der einzelnen Völkerkreise zur Weltwirtschaft zu verknüpfen, dass der Welthandel hierbei die Führung übernahm, versteht sich aus der nicht bloß bösen Macht der Gewinnsucht. Zum Schluß noch einen Blick auf die Bedeutung des Meeres für den Staat. Jeder Staat, der sich der Vorteile des Seewesens für seine Untertanen bewußt ist, sehnt sich nach dem Meer. Wer einen Fuß am Strande hat, kann seine Schiffe um die ganze Erde senden. Welche Machtfülle in Seehandel, Seeherrschaft und Kolonisation hat im Altertum Milet, im Mittelalter Genua von einem einzigen Hafen aus entfaltet! Dem Staat am Meer verleiht es drei der besten Gaben Unabhängigkeit, Einheit und Machtfülle, abschreckend wirkt das Meer auf den "Daheimgebliebenen", wohltuend, befreiend auf den, der es befahren durfte. Das Meer ist immer ein Raum der Hoffnung, deswegen ist es stets umkämpft. Quelle: Mittelmeer, Völker und Kulturen von Otto Neubert 1935, Köster Verlag. |
|
RMS
Titanic in Dänisch? Viele Bilder
|
||
|
999
Seiten des Titanic Webrings
|
||
|
Titanicbilder
(U)
|
Applets
Die Firma Cunard hat die White Star Line übernommen, siehe extra Seite
The
Last First Class Dinner Served Aboard the RMS TITANIC April 14, mehr bei
Brendan
|
Was bedeutet Titan/Titanic
|
|
|
Titan
|
ist ein sehr hartes Metall (Ti), Stahllegierung, das Oxyd (TiO2) wird als Malerfarbe benutzt. |
|
Titan
|
der 6. Mond des Saturn |
|
Titan
|
Beiname des Helios |
|
Titanit
|
Mineral |
|
Titanen
|
in der griechischen Mythologie sind es die Riesenhaften 6 Söhne und 6 Töchter des Uranos und der Gäa. |
|
Titanisch
|
Riesenhaft |
|
Titanide
|
Nachkommen der Titanen |
|
Titania
|
der dritte Mond des Uranus |
|
Titania
|
Gemahlin von Oberon (Shakespear) |
|
Titan
|
Eine Liebesgeschichte auf hoher See |
|
Deutsche Titan
|
Luft- und Raumfahrt |
Diese Poster kosten zwischen DM 70.- DM 150.-. Sie sind circa 30 x 50 und 90 cm hoch und 60 cm breit.
All pictorial materials contained herein are copyrighted by their respective
owners.
No unauthorized reproduction of text or HTML.
Copyright Jadu 2000 - 2002 rado at Jadu.
|
|
|
|
|